MBA-Fernstudiengänge – Rating des Economist
09.04.2010. Fernstudienprogramme werden immer beliebter. Aus diesem Grund hat das britische Wirtschaftsmagazin Economist Fernstudiengänge anhand verschiedener Kriterien bewertet. Zehn der 13 begutachteten Programme stammen aus Großbritannien und den USA, wo Fernstudienprogramme bereits eine längere Tradition haben.
Zudem ist die spanische IE Business School, die australische Curtin University und der von mehreren europäischen Hochschulen gemeinsam angebotenen Euro*MBA gelistet. Unter den britischen Schulen hatte die Warwick Business School den besten Gesamtwert, gefolgt von der Henley Business School. Auf dem dritten Platz liegt die School of Management des Londoner Royal Holloway Colleges mit ihrem MBA in International Management, gefolgt von der Business School des Imperial College mit ihrem Distance-Learning-MBA sowie der Open University, die sich als größte staatliche europäische Fernuniversität von Anfang an auf den Fernunterricht fokussiert hat.
Weltweit, davon gehen Experten aus, gibt es rund 200 seriöse Fernstudien-MBA. Als größter Anbieter gilt die University of Phonix mit rund 450.000 Studierenden. Besonders bei Programmen aus den USA sollte man darauf achten, dass entsprechende Akkreditierungen vorliegen, da es sonst Probleme mit der Titelführung geben kann.
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